1960 Abbau des Wahrzeichens Wiesedermeers Teil IV

11 Die weitere Arbeit bestand darin, wie das Bild elf zeigt, eine weitere Achteckseite von Reet zu befreien. Ebenfalls ist das Mauerwerk scheinbar komplett abgebrochen, da man unten durch die Mühle durchgucken kann.

 

 

 

 

 

 

12 In Bild zwölf wurden die noch unangetasteten Achteckseiten gleichzeitig vom Reet befreit sowie die Unterkonstruktion entfernt. Bei dem Neuaufbau in München wurde dann neues Reet für die Achteckseiten sowie für die Kappe verwendet. Auch die abgebrochenen Steine wurden nicht wieder benutzt, sondern auf neue zurückgegriffen.

 

 

 

 

13 Einen freien Blick auf das Ständerwerk erlaubt das Bild dreizehn, hier ist die komplette Unterkonstruktion des Reets entfernt. Einzig die tragenden Teile der Holzkonstruktion kann man hier bewundern. Ein Ständerwerk einer Mühle sieht einfach anders aus als das gewohntere Bild eines Gulfständerwerkes.
Vielleicht sollte man hier respektvollerweise erwähnen, dass die Personen absolut “schwindelfrei” sein sollten, wie man auf dem Bild sehen kann.

 

 

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Das Bild vierzehn zeigt das Ständerwerk der Mühle nochmals von einer anderen Seite.
Hier ist schon einer der acht Hauptständer demontiert worden.

 

 

 

 

 

 

 

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Auch das Bild fünfzehn zeigt nochmals die Demontage eines der Hauptständer.
Weiter sind hier auch schon die Stützkreuze, die als Versteifung dienen, abgebaut.

 

 

 

 

 

 

 

Die Aufgabe ist vollbracht, die Mühle wurde in ihre Einzelteile zerlegt und zum Abtransport fertig gemacht. Wie schon erwähnt, werden wir die in Bild sechzehn abgebildeten Personen noch zuordnen. Momentan ist es noch nicht möglich die Namen anzugeben.

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Stehend links:
Sitzend oben von links:
Sitzend unten von links:

Der Wiesedermeerer Arbeitskreis Mühle bedankt sich sehr herzlich für die Bilder mit dem Kenzeichen *1, die von der Familie Böök übergeben und zur Bearbeitung bereitgestellt wurden.

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